SHIFT – Transition im Tanz

SHIFT – Transition im Tanz

Du befindest dich in einer Phase der Veränderung, Neuorientierung oder des Übergangs?

Ich begleite dich dabei, Orientierung zu finden, Entscheidungen zu treffen und deine künstlerische Positionierung zu stärken.

Woran wir arbeiten: 

Labore / Inhalte

1. Orientierung: Wo stehe ich? Woher komme ich? Wohin möchte ich mich entwickeln?

→ RessourcenAnalyse, Werte- und Visionsarbeit, Entscheidungsfindung

2. Positionierung: Was macht mich als Künstler:in aus? Welche Rollen möchte ich einnehmen? Wofür stehe ich?

→ Künstlerisches Profil, individuelle Stärken, Sichtbarkeit, Schnittstellen und Abgrenzung

3. Resilienz: Wie gehe ich mit Herausforderungen um? Was stärkt mich langfristig?

→ Stressregulation, Selbstwirksamkeit und mentale Stärke

4. Embodiment & Integration: Wie nutze ich meinen Körper als Ressource?

→ somatische Praxis, Achtsamkeit, Verkörperung von Entscheidungen

Arbeitsweise / Methodik

SHIFT verbindet Methoden aus Mentoring, Coaching und somatischer Praxis. Das Format nutzt Kommunikations- und Reflexionswerkzeuge, systemische Perspektiven sowie körperbasierte Verankerung.

Formate

Einzelsessions · Workshop-Labore · Deutsch & Englisch

Die Geschichte von SHIFT – Transition im Tanz

SHIFT ist nicht nur eine Konzeptidee. SHIFT entsteht aus gelebter Erfahrung – aus EMBODIED TRANSITIONS.

Mehr als dreißig Jahre freiberufliche Tätigkeit als Tänzerin, Performerin, Choreografin, TanzVermittlerin (Master), Yogalehrerin (Diplom), Hochschuldozentin sowie als Coach (IHK) haben mich durch zahlreiche Übergänge und Veränderungsprozesse geführt. Nationale und internationale Arbeitskontexte, interdisziplinäre Projekte sowie die kontinuierliche Auseinandersetzung mit Körper, Bewegung und Entwicklung prägen meine Arbeit bis heute.

Zu den markantesten Übergängen meiner eigenen Biografie gehören der Schritt vom Studium in das professionelle Berufsfeld, der Umgang mit Verletzung und Erschöpfung, Mutterschaft und die Frage, wie ein künstlerischer Weg weitergehen kann, Ausstiege und Wiedereinstiege, Ortswechsel, der Bruch mit der Heimat sowie die fortwährende Erfahrung eines sich verändernden Körpers.

Diese Erfahrungen haben mein Verständnis von Transition geprägt. SHIFT basiert auf der Erfahrung gelebter und verkörperter Übergänge – EMBODIED TRANSITIONS.

Der Körper ist dabei mehr als ein Arbeitsinstrument. Der Körper ist Wissensspeicher,  Ressource, Orientierungshilfe und Erkenntnisquelle. Oft zeigt der Körper bereits, dass eine Veränderung ansteht, lange bevor der Verstand sie benennen kann.

SHIFT verbindet somatische Praxis mit ressourcenorientierten und lösungsfokussierten Coaching-Ansätzen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Orientierung, Klarheit und Handlungsspielräume in Phasen des Übergangs entstehen können.

Ich begleite Tänze:innenr in einem wertschätzenden und geschützten Raum, in dem Wahrnehmung, Reflexion und Verkörperung gleichermaßen Platz haben.

Jeder bewusste SHIFT beginnt im Körper.  Verortung → Orientierung → Entscheidung → Positionierung. 

Teilnehmer:innen Stimmen: 

“A reflective process that helped me reconnect with my artistic motivation, gain clarity, and take active steps toward new opportunities.”

„Britta’s coaching offered a heartfelt and empowering space in which I could open up, reflect deeply, and trust my process. Her body-based tools and thoughtful questions helped me distinguish fears from reality, strengthen my boundaries, and gain clarity in my artistic and personal development. I especially recommend this work for artists in transition, as it provides orientation, support, and clarity without judgment.“

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systemisch wahrnehmen

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Die Natur zeigt uns, wie Elemente und Systeme in wechselseitiger Beziehung stehen. Rhythmen und Zyklen verdeutlichen Übergänge und Zwischenzustände. Verändert sich ein Teil des Systems, beeinflusst das langfristig das Gesamtsystem. Auch wir Menschen sind in ein komplexes Geflecht aus individuellen und kollektiven Systemen eingebettet. Wie die Natur sind wir anpassungsfähig, flexibel und kreativ. Wir können aktiv in Veränderungsprozesse einsteigen und sie gestalten – vorausgesetzt, wir sind dazu bereit. Im systemischen Wahrnehmen richtet sich der Fokus gezielt auf ein System oder einen Teil davon, um Beziehungen und Dynamiken sich anzunähern und sie über eine andere Perspektive zu erkennen. Die "repräsentative Wahrnehmung" erlaubt es, durch klare Intention und Intuition Informationen über das System und dessen Beziehungen zu erhalten. Der Körper dient dabei als Informationsquelle und liefert Impulse für Veränderung. Diese intuitive Wahrnehmung äußert sich in der Körperhaltung, Positionierung, Bewegung, dem Blick, Gefühlszustand und Worten. DIe Person mit Anliegen beobachtet das Geschehen aus einer distanzierten Perspektive und erhält so einen neuen Blick auf die Dynamiken des Systems. Im Moment, wo aus der Aussensicht die Wahrnehmung "bestätigt wird", also in aktive Resonanz geht und ein bewusst machen geschieht, ist dies der erste Schritt für eine positive und lösungsorientierte Veränderung. Von hier aus macht es Sinn, den Prozess weiter zu leiten.

Britta Schönbrunn © 2023‍